Wahlen 2018

Wir bedanken uns bei allen Wähler*innen für das Vertrauen!

 

Vom 15.-18. Januar 2018 finden die alljährlichen Studierendenparlaments- und Gremienwahlen statt. Anbei eine Übersicht der zu wählenden Gremien:

Das Studierendenparlament (SP) ist das oberste beschlussfassende Organ der Verfassten Studierendenschaft. Jedes Jahr im Januar werben die verschiedenen Hochschulgruppen um Eure Gunst, um möglichst viele der insgesamt 43 zu vergebenden Sitze zu erhalten. Die gewählten Mitglieder wählen anschließend den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Diesen zu kontrollieren ist die zentrale Aufgabe des Studierendenparlaments. Mindestens einmal im Monat lädt das SP-Präsidium daher zu einer Sitzung, in der der AStA Rechenschaft über seine Arbeit ablegt. Diese Kontrolle ist äußerst wichtig, da der AStA über die Verwendung von über 1 Million Euro entscheidet.

Das höchste Selbstverwaltungsorgan der Uni Bonn ist der Senat. In ihm sitzen Professorinnen und Professoren, Studierende sowie wissenschaftliche und weitere Mitarbeitende. Der Senat bestätigt das Rektorat und legt die Grundordnung der Hochschule fest, wie etwa Regelungen über die Organisation sowie die Tätigkeiten der Hochschulorgane und ihrer Einrichtungen.

Unsere Universität ist in sieben Fakultäten und das Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL) gegliedert. Die Fakultäten wiederum setzen sich ihrerseits aus Instituten, Seminaren und Kliniken zusammen. All diese Organe werden gebündelt von den sogenannten Fakultätsräten geleitet, die sich aus einem/r Dekan/in, einem/r Prodekan/in, sieben beziehungsweise acht Professor/-innen, zwei wissenschaftlichen Mitarbeitenden, ein bis zwei weiteren Mitarbeitenden sowie drei Studierenden (Medizin: vier Studierenden) zusammensetzen.

Die Studierenden jeder Fakultät und des Bonner Zentrum für Lehrbildung (BZL) können jeweils eine studentische, wissenschaftliche oder künstlerische Hilfskraft an der Uni Bonn wählen, die gemäß des Hochschulgesetzes die Beachtung geltenden Rechts bei der Auswahl und Beschäftigung von studentischen Hilfskräften überwacht und sich für eine angemessene Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen